| Kreative Wandgestaltung - selbst gemacht! |
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Um die eigenen vier Wände zu verschönern und aus einer langweiligen weißen Wand ein wahres Kunstwerk zu zaubern, muss nicht erst ein Kreativkurs besucht werden. Individuelle Wandgestaltung liegt voll im Trend und ist, dank zahlreicher kleiner Hilfsmittel, ganz einfach. Im Nu gelingt es hiermit, dem eigenen Heim ein neues Outfit zu geben und stimmungsvolle Akzente zu setzen.
Möglich machen das die unterschiedlichen Gestaltungsmethoden, die ganz einfach auch von "ungeübten" Künstlern umgesetzt werden können. Ein kurzer Überblick gibt Aufschluss, welche Schminktipps deiner Wohnung gut stehen und wie du mit einfachen Mitteln deine Wände gekonnt und ganz professionell dekorierst. |
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Wandtattoo Die wohl einfachste und schnellte Methode, um seinen Wänden das gewisse "Etwas" zu verleihen und den weißen Einheitslook zu verdrängen, bieten Wandtattoos. Ob Muster, Embleme oder Schriftzeichen, der Handel hält eine ganze Palette der modernen Wandaufkleber bereit. Die Anbringung ist denkbar einfach: gewünschtes Motiv auswählen, vom Trägerpapier lösen und direkt auf die Wand, bzw. Tapete kleben – fertig. Schon ist die ehemals langweilige Wand mit einem schicken Eyecatcher aufgepeppt. Dabei ist es jedem selber überlassen, in welcher Form das Wandtattoo zum Einsatz kommt, die Möglichkeiten sind ganz individuell, von Bordüre bis hin zum solitären Dekorationsobjekt. |
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Schablonen
Etwas aufwändiger, aber auch vom Laien zu händeln sind via Schablone aufgetragene Wandverzierungen. Auch hier gibt es im Fachhandel unzählige Motive, die einfach auf die Wand aufgelegt und fixiert werden, um sich dann mittels frei wählbarer Farbe ausmalen zu lassen. Nach dem Trocknen werden die zuvor aufgebrachten Schablonen wieder entfernt und schon prangt das Objekt der Zierde an seinem vorgesehenen Platz. Die Technik des Schablonierens ist dabei keineswegs eine Erfindung der Neuzeit, sondern beruht auf einer Jahrtausende alten Tradition, die derzeit ihr Comeback feiert. |
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Verschiedene Farbtechniken Wisch-, Wickel-, oder Schwammtechniken eignen sich ideal, um großflächige Muster auf Wänden aufzubringen und diesen damit eine ganz individuelle Note zu verleihen. Die Wandflächen werden dabei dynamisch gestaltet und eignen sich auch bestens für gekonnte Blickfänge, wie etwa im Bad als Hintergrund für den Waschbereich. Über eine zuvor aufgetragene Farbschicht wird bei dieser Technik mittels Naturschwamm, Wickelrolle oder Wischhandschuh eine zweite Farbschicht gewischt. Die Beschaffenheit des Untergrundes spielt dabei keine besondere Rolle, da sich die Gestaltung sowohl auf Raufasertapeten, als auch direkt auf Putz eignet.
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Streich- und Rollputz Ein wenig schwieriger ist die Wandgestaltung mit Streich- oder Rollputz, dafür ist das Ergebnis garantiert ein Hingucker. Der Putz kann hierbei zuvor mit der gewünschten Farbe vermischt werden, allerdings ist das Aufbringen von zwei Schichten unerlässlich. Die Wände sollten vor der Verarbeitung relativ glatt und frei von Tapetenresten sein. Eine Behandlung mit Tiefengrund ist in Erwägung zu ziehen, damit der Putz mit einer langen Haltbarkeit aufwartet. Für das Auftragen eignet sich am besten eine langfloorige Fassadenwalze, damit auch minimale Vertiefungen ausgefüllt und eine ebene Oberfläche erzielt wird.
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Wandposter Wandposter kennt man schon aus der Jugendzeit. Auch heute stellen sie einen schönen Wandschmuck dar. Besondere Motive lassen sich somit schneller und einfacher gestalten als mit dem Streichen der Wände. Man kann aus einer großen Zahl verschiedener Bilder wählen oder auch die eigenen Fotos als Poster an die Wand hängen. Dadurch lässt sich sowohl für die eigene Wohnung als auch als Geschenk eine sehr persönliche Wirkung erzielen. |
| So schnell und einfach ist die kreative Wandgestaltung selbst gemacht! |